Trauer darf bunt sein


Trauern ist  Schwerstarbeit Eine Arbeit, die so sehr zehrt und all unsere Kraft beansprucht. Um so wichtiger ist es in dieser Zeit, dass wir gut für uns sorgen. Dass wir Kraft tanken, wo immer es sich für uns gut anfühlt, denn wir brauchen diese Kraft für die nächsten Schritte, die wir zu gehen haben, manchmal auch nur für DEN EINEN nächsten Schritt.

 

Malen kann dabei eine gute Unterstützung sein, denn es fordert nichts von uns. Es beschenkt uns, lässt wieder Farbe in das eigenen Leben, lässt uns wieder mehr in unsere Mitte kommen, lässt Fühlen zu, sensitives Wahrnehmen der Farben im Malen mit den Händen, dem Finden der eigenen Spur in der Bewegung auf dem Papier.

 

Ohne den Anspruch, ein tolles Bild malen zu müssen, wird es möglich, ganz bei sich zu sein und, mit dem Fließen des Malgeschehens, auch wieder selbst ein wenig mehr in den Fluss zu kommen. Ein wenig mehr hinaus aus der Starre, dem Schock und der Ohnmacht angesichts dessen, was wir nicht ändern können, so sehr wir uns es auch wünschen  - den Verlust des geliebten Menschen.

 

Diese Termine sind als Einzeltermin möglich - und auch in Kleingruppen, wenn sich ein paar Gleichgesinnte zusammenfinden. Mit Gleichgesinnten meine ich andere Trauernde, die sich gegenseitig stärken können. Kontakte sind hier z.B. über die Trauergruppe des BegegungsZentrums Trauerpfade möglich (siehe Link rechts).

BegegnungsZentrum Trauerpfade


Angebote des Zentrums:

TrauerGruppe

TrauerWandern

TrauerWorkshops

EinzelTermine


Webseite:



bitte sprechen sie mich an wegen eines termins